Geh aus mein Herz und suche Freud (C und D)
Text: Text: Paul Gerhardt (1607-1676) - Melodie: August Harder (1775-1813)
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Liedtext - Weitere Strophen
2. Die Bäume stehen voller Laub, das Erdreich decket seinen Staub
mit einem grünen Kleide;
Narzissen und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an
als Salomonis Seide.
3. Die Lerche schwingt sich in die Luft, das Täublein fliegt auf seiner Kluft
und macht sich in die Wälder;
die hochbegabte Nachtigall ergötzt und füllt mit ihrem Schall
Berg, Hügel, Tal und Felder.
4. Die Glucke führt ihr Völklein aus, der Storch baut und bewohnt sein Haus,
das Schwälblein speist die Jungen,
der schnelle Hirsch, das leichte Reh ist froh und kommt aus seine Höh
ins tiefe Gras gesprungen.
Auf den Notenblättern (PDF) befinden sich alle Strophen des Liedtextes.
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