Da, wo die sieben Berge
Stimmungs- und Heimatlied, Text und Musik: Willi Ostermann.
Liedtext NotenLiedtext
1. Du kennst gewiss das wunderbare,
das schönste Plätzchen mit am Rhein,
wo sagenhaft die sieben Berge
dich laden zum Bewundern ein.
Wo frohe Menschen sich bewegen,
wo laut der Mädel Lachen klingt,
wo dir das Echo aller Wegen
wie Nixensang zum Ohre dringt.
Die Symphonie, die Melodie,
wer einmal da, vergisst es nie:
Refrain
Da, wo die sieben Berge am Rheinesstrande steh'n,
kannst du die blonden Mädel mit blauen Augen seh'n.
Und an die schönen Stunden denkst du dann tausendmal,
wo fröhlich sie marschierten durchs Nachtigallental,
wo fröhlich sie marschierten durchs Nachtigallental.
2. Fahr' hin du trauriger Geselle,
zum Traumbild deiner Kinderzeit.
Der Drachenfels auf alle Fälle,
nimmt dir dein ganzes Herzeleid.
Das Auge sieht den Himmel offen,
der Burgen Pracht gibt neue Lust,
und neues Leben, frisches Hoffen,
zieht durch die frohbewegte Brust.
Wenn tief im Tal mit einem Mal
ihr Liedchen singt die Nachtigall: -Refrain-
3. Willst du einmal mit deinem Schätzchen
auf Stunden wunschlos glücklich sein,
dann wähle dir am Rhein das Plätzchen,
da kehrt ins Herz der Frühling ein.
Wo helle Mädchenstimmen singen
und abends in der Schenke drin,
die vollgefüllten Gläser klingen,
die Schiffe bunt vorüberzieh'n.
Du fühlst dich jung, du kommst in Schwung,
und lebst in der Erinnerung: -Refrain-
Kostenlose Noten
Quelle: Willi Ostermann - www.willi-ostermann.koeln - web.archive.org
Notenblatt Gesang und Piano
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Stimmungslieder D Heimatlieder
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