A Rindvieh

Text und Melodie: Volksweise

Liedtext:

1. A Rindvieh, so nennen im Dorf mi die Leut,
des is halt a Titel, der so sakrisch mi freut.
Mei Vad der, der hat in sein'm Köpferl nix drin,
na is aa koa Wunder, dass a Rindvieh i bin.

Refrain: I bin fidel, fidel, fidel, den ganzen Tag,
bis dass der Deifi holt mei arme Seel. (2x)

2. Ja neulich, da hat mich das Zahnweh so plagt.
Zum Bader bin i ganga, hab mei Leid ihm geklagt.
Fünft guate hat er g'rissen, sechs schlechte san no drin,
20 Markl hab i bezahlt, weil a Rindvieh i bin. -Refrain-

3. Am Sonntag, da kommen die Stadtleut aufs Land,
de kraxeln auf de Berg wia de Gamsböck umnand.
Sie busseln mei Madl in der Sennhüttn drin
und i schai eahna zua, ja weil a Rindviel i bin. -Refrain-

4. Do neulich, do kriag i a Schreiben vom Gericht,
's is wegs di Alimente so a saublöde G'schicht.
In dem Schreiben steht geschrieben, der Vater sei i,
jetzt hab i's au noch schriftlich, dass a Rindvieh i bin. -Refrain-

5. Und weil i so blöd bin und weil mi des g'freut,
drum steig i auf die Alm, wo des Rindvieh droben weid'.
Da hock i nacha mitt'n unter eahna drin,
na woaß wenigstens a jeder, dass a Rindvieh i bin. -Refrain-

Deutschrachige Lieder A back up next A Schlosser hot an Gsellen ghot

Hinweis: Diese Seite stellt eine Basisinformation dar. Sie wird routinemäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Sollte eine Datei gegen Urheberrechtsbestimmungen verstoßen, wird um Mitteilung gebeten, damit diese unverzüglich entfernt werden kann.