Das Jagen das ist ja mein Leben
Musik & Text: traditionell aus dem 18. Jahrhundert
1. Das Jagen das ist ja mein Leben dem hab ich mich gänzlich ergeben im Wald ich geh auf das Schießen lass mich´s nicht verdrießen solang es mich freut mein Stutzerl hat Schneid |
2. Und als ich in den Wald 'nein kam, da sah ich von ferne ein Hirschlein da stehn. Meine Stutzerl muss knallen, das Hirschlein muss fallen mit Pulver und Blei. Im Wald sind wir frei.
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3. Kaum hab ich das Wildbret geschossen, so kommt schon der Jäger geloffen daher. Ich soll mich ergeben, auf Tod und auf Leben Ach Jäger, 's kann nicht sein, das Hirschlein ist mein. |
4. Ach Jäger, pack dich von dannen, sonst wird dir dein Leben genommen in dem Wald. Ich fürcht keinen Jäger, keinen Hund, keinen Degen, o Jäger halt ein, das Hirschlein ist mein. |
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5. Und wenn uns der Hunger tut plagen, so tun wir doch niemals verzagen in dem Wald. So lang als das Leben uns Gott hat gegeben, so lang lässt mich nicht mein Stutzerl im Stich.
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6. Nun tut sich die finstere Nacht schleichen die Sterne am Himmel sie leuchten so hell nun gibt's nichts zu jagen, drum legn wir uns schlafen und begeben uns zur Ruh mein Stutzerl dazu |
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