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Der Pfannenflicker (Und wer sein Handwerk gut versteht)

Volks- und Handwerkerlied
Melodie und Text: traditionell

Liedtext

1. Und wer sein Handwerk gut versteht,
der leidet keine Not,
und wer sein Handwerk gut versteht,
verdient sein täglich Brot.
Der Pfannenflicker, er zieht hinaus
und ruft sein flick, flick, flick, von Haus zu Haus.

2. Und als er kam vor´s Basler Tor.
Eine Jungfrau steht davor.
Sie zeigte ihm ein Pfännelein,
das Löchlein war so klein.
o Pfanneflick, flick, flick, komm nur herein,
es wird schon bei der Nacht was zu flicken sein.

3. Da zeigt sie ihm ein Pfännelein
das war bedeckt mit Ruß,
darinnen war ein Löchelein,
so groß wie ein Ochsenfuß.
O Pfanneflick, flick, flick, nimm dich in Acht,
dass du das Loch, Loch, Loch nicht größer machst.

4. Und als das Pfännlein fertig war,
die Pfanne ward geflickt.
Da hat sie ihm ein Silberstück,
wohl in die Hand gedrückt.
Der Pfannenflick,- flick,- flick, der lupft sein´n Hut.
Adjö mein Schatz, Schatz, Schatz - dei´ Pfann ist gut.

5. Als kaum dreiviertel Jahr vorbei,
da sprang das Pfännlein auf,
da schrieb sie ihm ein Briefelein
ins Pfannenflickerhaus.
O Pfannenflick,- flick,- flick, kehr doch zurück,
betrachte dir, dir, dir - dein Meisterstück

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