Heiligste Nacht

Melodie: Franz Xaver Gruber (1787-1863) - 1836
Text: Christoph Bernhard Verspoell - 1810

Liedtext

1. Heiligste Nacht! Heiligste Nacht!
Finsternis weichet, es strahlet hernieder
Lieblich und prächtig vom Himmel ein Licht
Engel erscheinen, verkünden den Frieden,
Frieden den Menschen, wer freuet sich nicht?
Kommet, ihr Christen, o kommet geschwind,
Seht da die Hirten, wie eilig sie sind!
Eilt mit nach Davids Stadt!
Den Gott verheißen hat,
Liegt dort als Kind, liegt dort als Kind.

2. Göttliches Kind! Göttliches Kind!
Du, der gottseligen Väter Verlangen,
Zweig, so der Wurzel des Jesse entsprießt,
Lass dich mit inniger Liebe umfangen,
Sei uns mit herzlicher Demut gegrüßt:
Göttlicher Heiland, der Christenheit Haupt,
Was uns der Sündenfall Adams geraubt,
Schenket uns deine Huld,
Sie tilgt die Sündenschuld
Jedem, der glaubt, jedem, der glaubt.

3. Liebreiches Kind! Liebreiches Kind!
Reu' und Zerknirschung, die bring' ich zur Gabe,
Will nie mehr lassen von Gott, meinem Heil.
Jesus, dich lieb' ich! O wenn ich dich habe,
Hab' ich den besten, den göttlichen Teil.
Außer dir möge mich nichts mehr erfreun;
Denn ich verlange vereinigt zu sein
Nur mit dir, Göttlicher!
Du bist mein Gott und Herr
Und ich bin dein, und ich bin dein.

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