Barfuß vor den Toren
| 1. |
Wir stehen heute barfuß vor den Toren, gebeugten Haupts durchs Joch der Tyrannei. Wir haben unsern Mut und Stolz verloren, das war der klare Wille der Partei. |
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| 2. |
Wir fühlen noch der Kette kalte Spuren, die Seele hängt zerfetzt im Stachelzaun. Wir sind getürmt durch Wald, durch Nacht, durch Fluren, zurückgeblieben ist ein düst'rer Traum. |
(Externer Link von www.waldreiter.com) |
| 3. |
Es rasseln noch die Dollars gleich den Schellen, mit denen wir die Freiheit uns erkauft. Geknechtet und das Menschenrecht missachtet, als Handelsware hat man uns missbraucht. |
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| 4. |
Wir stehen heute barfuß vor den Toren, in bloßer Scham, oh Joch der Tyrannei! Wir sind der Freiheit ohne Angst verschworen. Erpresste Ehre schenk' ich Dir, Partei! |
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